Hier holen wir die Familie Thaller vom Weinschloss Thaller aus Großwilfersdorf auf die Bühne.
Ein besonderes Merkmal der österreichischen Tourismusbranche ist, dass viele Betriebe Familienbetriebe sind, in denen mehrere Generationen zusammenarbeiten. Während die älteren Generationen ihre Erfahrung und Tradition einbringen, bringen die jüngeren frische Ideen und Innovationen, was für die langfristige Weiterentwicklung und den Erfolg der Betriebe sorgt.
Jede Person spielt eine entscheidende Rolle und trägt mit ihren Talenten und Stärken zum Erfolg des Unternehmens bei. Im Zusammenspiel der Generationen wächst die nächste Generation auf und lernt von Anfang an, was es bedeutet, Teil eines Familienbetriebs zu sein. In unserer langjährigen Schulgeschichte haben wir bereits mehrere Generationen von Gastgeber-Familien ausgebildet und ihnen das notwendige theoretische Wissen vermittelt, das sie nach Praktika im Familienunternehmen erfolgreich in die Praxis umgesetzt haben – und weiterhin tun.
Liebe Familie Thaller, stellt uns euren Betrieb einmal kurz vor!
Unser Weinschloss Thaller liegt im Herzen des steirischen Thermen- & Vulkanlands, eingebettet in die sanften Hügel von Maierhofbergen bei Großwilfersdorf. „Leben, denken und arbeiten in Generationen!“ – dieser Leitsatz beschreibt unser Wirken wohl am besten. Bereits in 3. Generation wird hier in Maierhofbergen gustiert, getratscht und dabei in geselliger Runde das eine oder andere Glaserl Wein getrunken. Was einst als kleine, gemischte Landwirtschaft begann, wurde vor über 40 Jahren von unseren Eltern, Maria und Karl Thaller, mit viel Herzblut und Pioniergeist zu einem Weingut weiterentwickelt. Sie blickten schon damals über den Tellerrand hinaus und setzten in einer Region, die traditionell eher für Weißweine bekannt war, fast ausschließlich auf Rotwein. Ein mutiger Schritt – aber einer, der von Anfang an konsequent zu Ende gedacht war. Über die Jahre hat sich der Betrieb zu einem vielseitigen Familienunternehmen entwickelt – mit Weingut, Eventlocation, Greißlerei und Buschenschank. Heute bewirtschaften wir rund 25 Hektar Weingärten, mit einem klaren Fokus auf Rotweine, die in unserem Barriquekeller heranreifen und das Terroir unserer Heimat ebenso widerspiegeln wie unsere Handschrift.
Ein weiterer Schwerpunkt ist unsere Eventlocation, die Platz für intime Feiern mit 30 Gästen bis hin zu großen Events mit 1000 Gästen bietet. Ob Hochzeiten, Firmenevents oder kulturelle Veranstaltungen – wir verbinden Genuss, Gastlichkeit und Atmosphäre auf hohem Niveau. Aktuell zählt unser Betrieb rund 25 Mitarbeiter, die gemeinsam mit uns Tag für Tag daran arbeiten, unsere Gäste zu begeistern – und dabei unsere Werte von Qualität, Regionalität und echter steirischer Lebensfreude weitertragen.
Welche Werte sind euch als Familienbetrieb besonders wichtig?
Als familiengeführter Betrieb stehen für uns Werte im Mittelpunkt, die über das rein Wirtschaftliche hinausgehen. Wir leben, denken und arbeiten in Generationen – das bedeutet für uns, dass wir nicht nur im Hier und Jetzt Entscheidungen treffen, sondern immer auch mit Blick auf die kommende Generation, auf unsere Umwelt und auf die Region, in der wir leben. Ein zentrales Element dabei ist die Nachhaltigkeit. Sie ist kein bloßes Schlagwort, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche unseres Handelns – vom Weinbau über unsere Eventlocation bis hin zur täglichen Arbeit im Team. Seit über zehn Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Weinberge und haben uns bewusst auf den Weg in Richtung Bio-Zertifizierung gemacht. Gleichzeitig haben wir – als einer der ersten Betriebe in unserer Region – unsere Eventlocation mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifizieren lassen. Damit möchten wir nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern auch ein klares, glaubwürdiges Zeichen setzen.
Was uns als Familie besonders bewegt, ist die Idee, unsere Region das Thermen- & Vulkanland spürbar zu machen – sei es in einem Glas Wein, in einem Menü bei unseren kulinarischen Events oder einfach im Gespräch mit unseren Gästen. Unser Ziel ist es, dass Besucher nicht nur einen Ort erleben, sondern ein Gefühl für das bekommen, was uns prägt: unsere Landschaft, unsere Kultur und unsere Haltung zum Leben. Ein weiterer Grundpfeiler unseres täglichen Tuns ist der Zusammenhalt. Innerhalb der Familie – aber auch im gesamten Team. Wir verstehen unseren Betrieb wie ein großes Zahnrad – nur wenn jedes Teil greift, kann alles rund laufen. Dieses Verständnis und die gegenseitige Wertschätzung machen unseren Familienbetrieb aus.
Wie erlebt ihr aktuell die Situation bei der Mitarbeitersuche?
Die Mitarbeitersuche ist bei uns erfreulicherweise kein großes Thema – und dafür sind wir sehr dankbar. Wir dürfen auf ein stabiles, loyales Team bauen, das unseren Betrieb mitträgt und mitgestaltet. Viele unserer Mitarbeiter sind uns seit Jahren, manche sogar seit Jahrzehnten treu: Unser Küchenchef Werner Gschiel ist seit über 13 Jahren eine tragende Säule im Betrieb und unsere erste Mitarbeiterin, die bereits mit unseren Eltern begonnen hat, steht uns auch nach 25 Jahren noch zur Seite. Besonders freuen wir uns auch über jene jungen Talente, die einst als Praktikanten bei uns gestartet sind, wertvolle Erfahrungen gesammelt haben – und nun wieder zurückgekehrt sind, um als fixe Teammitglieder Verantwortung zu übernehmen. Diese Entwicklung erfüllt uns mit Stolz und zeigt, dass unsere gelebte Unternehmenskultur Menschen langfristig begeistert. Ein wichtiger Meilenstein dabei für uns war die Errichtung unseres Team-Hauses. Damit schaffen wir nicht nur komfortablen Wohnraum, sondern setzen ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung. Für uns ist klar: Wer viel leistet, soll sich auch wohlfühlen – und das über die Arbeitszeit hinaus.
Ein großer Vorteil ist sicher auch, dass wir als Familienbetrieb viele Schlüsselpositionen familiär besetzen können. Das schafft nicht nur Stabilität, sondern ermöglicht kurze Wege, klare Absprachen und ein Miteinander auf Augenhöhe. Neue Kollegen erleben rasch, dass sie bei uns nicht einfach eine Nummer, sondern wertvoller Teil eines eingespielten Teams sind. Wir investieren bewusst in die Förderung individueller Stärken und bieten Raum zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Unser Teamspirit, der sich durch alle Bereiche zieht – vom Weingarten über Küche und Service bis zur Eventorganisation – ist das, was unseren Betrieb lebendig und erfolgreich macht.
Was ist euch in der Mitarbeiterführung besonders wichtig?
Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und Vertrauen sind uns besonders wichtig. Wir versuchen immer ein offenes Ohr zu haben, ehrlich Feedback zu geben und auch selbst Kritik anzunehmen. Nur wenn sich Mitarbeiter gesehen und gehört fühlen, können sie ihr volles Potenzial entfalten. Außerdem glauben wir daran, dass man Führung nicht als Kontrolle, sondern als Begleitung verstehen sollte. Gerade in einem Betrieb wie unserem, in dem viele verschiedene Bereiche ineinandergreifen, braucht es klare Strukturen, aber auch Raum für Eigenverantwortung und Kreativität.
Wie ist euer beruflicher Werdegang nach dem Abschluss an den TSBG verlaufen?
Nach unserer Schulzeit an den TSBG hat es uns erst einmal in verschiedene Richtungen gezogen – ins Ausland, in die Praxis und ins Studium. Wir wollten neue Perspektiven kennenlernen, Erfahrungen sammeln und unser Know-how erweitern. Ob in der gehobenen Gastronomie, im Tourismus oder im Nachhaltigkeitsmanagement – jede/r von uns hat auf dem eigenen Weg wertvolle Eindrücke mitgenommen.
Mit diesen unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen sind wir schließlich zurück in den Familienbetrieb gekommen – jede/r mit seinem ganz eigenen Zugang und Fokus. Genau diese Vielfalt ist heute unsere Stärke. Wir bündeln unsere Fähigkeiten, ergänzen uns gegenseitig und arbeiten als Team mit dem gemeinsamen Ziel, das Weinschloss Thaller weiterzuentwickeln – im Einklang mit unseren Werten und mit Blick in die Zukunft.
Wann habt ihr den Betrieb übernommen, was hat sich seither verändert – und wie ist eure Aufgabenverteilung geregelt?
Die Betriebsübernahme erfolgte nicht von heute auf morgen, sondern schrittweise. Unsere Eltern haben uns früh mit eingebunden und uns viel Verantwortung übertragen – das war ein großer Vertrauensbeweis.
Heute sind wir fünf von sechs Geschwistern gemeinsam mit unseren Partnern aktiv im Betrieb tätig, jede/r in einem eigenen Aufgabenbereich. Bettina kümmert sich als Gastgeberin mit großer Leidenschaft um Events, Hochzeiten und Gästebetreuung. Karl Gregor und Katharina sind als Winzergeschwister gemeinsam für den Weinbau und Keller verantwortlich. Katharinas Mann Mathias managet gemeinsam mit ihr den Weinvertrieb und ist erste Kontaktstelle in unserer Greißlerei. Michaela und ihr Partner Johannes führen mit großem Gespür für regionale, kreative Kulinarik gemeinsam mit Werner die Küche. Victoria betreut das Marketing und leitet unser Nachhaltigkeitsmanagement. Karl Gregors Frau Andrea schupft gemeinsam mit unserer Mutter Maria sowie Markus den Buschenschank. Diese Aufgabenteilung ermöglicht es uns, effizient zu arbeiten – und dennoch im engen Austausch zu bleiben.
Was macht aus eurer Sicht eine gute Zusammenarbeit innerhalb eines Familienbetriebs aus?
Ganz ehrlich: Es ist nicht immer einfach – aber unglaublich bereichernd. Transparente Kommunikation, klare Rollenverteilung und gegenseitiger Respekt sind für uns der Schlüssel. Wir wissen, dass wir alle unterschiedliche Stärken haben – und genau das nutzen wir. Natürlich gibt es auch Reibungspunkte, aber die tragen oft zur Weiterentwicklung bei. Was uns stark macht, ist unser gemeinsames Ziel: den Betrieb mit Herzblut weiterzuführen und dabei als Familie an einem Strang zu ziehen. Es geht nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg, sondern um eine Lebensform, die wir miteinander gestalten.
An welche Erinnerungen aus eure Schul- oder Internatszeit denkt ihr gerne zurück? Habt ihr noch Kontakt zu ehemaligen Schulkollegen?
Die Zeit an der TSBG war für uns wirklich prägend. Wir denken oft an das familiäre Miteinander zurück. Die Schulprojekte, die Praktika und auch das Internatsleben haben uns viel fürs Leben mitgegeben.
Und ja – mit einigen Schulkollegen sind wir noch sehr gut vernetzt. Manche sind sogar Teil der Familie geworden, andere Teil unseres Teams. Es ist schön zu sehen, wie sich jede/r in ganz verschiedene Richtungen entwickelt hat und dennoch die Wurzeln in Gleichenberg verbinden.
Welche Tipps möchtet ihr unseren heutigen Schüler mit auf den Weg geben?
Probiert euch aus! Sammelt Erfahrungen, nehmt Herausforderungen an und bleibt neugierig. Die Branche bietet unglaublich viele Möglichkeiten, und je mehr ihr davon seht, desto besser könnt ihr entscheiden, wo euer Platz ist. Und vielleicht der wichtigste Tipp: Menschlichkeit, Herzlichkeit und Leidenschaft sind durch nichts zu ersetzen. Wer diese Eigenschaften mitbringt, wird immer seinen Weg gehen – ob im eigenen Betrieb oder auf dem internationalen Bankett.
Welche beruflichen Pläne habt ihr für die Zukunft?
In einem Generationenbetrieb wie unserem blickt man automatisch über das Heute hinaus. Unsere beruflichen Pläne orientieren sich daher nicht nur an unternehmerischen Zielen, sondern auch an der Verantwortung, die wir gegenüber der nächsten Generation, unserer Umwelt und der Region, in der wir leben, empfinden. Ein zentrales Anliegen ist es für uns, die Vielfalt und Authentizität des steirischen Vulkanlands in allem, was wir tun, spürbar zu machen – sei es in unseren Weinen, in der Kulinarik oder in der Art, wie wir Gastgebersind. Wir möchten unseren Gästen nicht nur einen Ort bieten, sondern ein echtes Gefühl für unsere Region vermitteln. Deshalb setzen wir auf Produkte, Geschichten und Erlebnisse, die hier verwurzelt sind – ehrlich, unverfälscht und mit einem klaren Bezug zu dem, was uns umgibt.
Nachhaltigkeit bleibt dabei eine unserer wichtigsten Leitlinien – nicht als abgeschlossener Zustand, sondern als laufender Prozess. Seit mehr als zehn Jahren arbeiten wir intensiv an einer biologischen Bewirtschaftung unserer Weinberge und an einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft auf unserem Hof. Diese Entwicklung hat uns gelehrt, mit der Natur zu arbeiten – und dabei ständig zu lernen und uns weiterzuentwickeln. Die nächsten Schritte sind klar: Wir streben die offizielle Bio-Zertifizierung unserer Weinflächen an und möchten unsere Prozesse noch effizienter und ressourcenschonender gestalten.
Langfristig möchten wir unseren Betrieb so aufstellen, dass auch die nächste Generation Freude daran hat, ihn weiterzuführen – mit Verantwortung für die Umwelt, Respekt vor dem Bestehenden und dem Mut, neue Wege zu gehen. Wir möchten unseren Betrieb so weiterentwickeln, dass er nicht nur wirtschaftlich gesund bleibt, sondern auch Sinn stiftet – für unsere Familie, unsere Mitarbeiter:, unsere Region und all jene, die uns besuchen. Es bleibt spannend – und wir freuen uns darauf, diesen Weg mit Begeisterung, Innovationsfreude und einer tiefen Verbundenheit zur Region weiterzugehen.
Absolventen-Portraits
Die Thaller´s
Bettina Maria Thaller HLT
Abschlussjahrgang 2007
Als echte Pionierin innerhalb der Familie hat Bettina vor mittlerweile 15 Jahren mit viel Leidenschaft und Mut die Eventlocation am Weinschloss Thaller aufgebaut. Was damals als mutiger Schritt begann, ist heute ein zweites Standbein des Betriebs – mit rund 150 Events jährlich, die sie gemeinsam mit ihrem Team mit großer Sorgfalt und einem Gespür für Details umsetzt. Ob Hochzeiten, Firmenevents oder unsere beliebten kulinarischen Eigenveranstaltungen: Bettina sorgt dafür, dass jedes Erlebnis unvergesslich bleibt. Ihre Handschrift ist überall spürbar – herzlich, professionell und kreativ.
Victoria Anna Thaller HLT
Abschlussjahrgang 2019
Victoria ist nicht nur für das Marketing und die Kommunikation im Weinschloss zuständig, sondern bringt mit ihrem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitsmanagement auch wichtige Impulse in Richtung Zukunft. Sie hat 2023 den Impuls gesetzt unsere Eventlocation mit dem Österreichischen Umweltzeichen als Green Location zertifizieren zu lassen. Mit ihrer kreativen Ader gestaltet sie Inhalte mit Herz und Stil – von Social-Media-Videos über Texte bis hin zu Fotoprojekten. Besonders wichtig ist ihr dabei unsere Kunden hautnah am Geschehen im Weinschloss teilhaben zu lassen. Ehrlich und authentisch.
Rainer Maria Pfandl HLT
Abschlussjahrgang 2019
Rainer hat in Bad Gleichenberg nicht nur eine lehrreiche Zeit verbracht, sondern mit Victoria auch die Partnerin fürs Leben gefunden. Mit seiner Agentur RMP Marketing ist er eine wertvolle Stütze für unser Weinschloss, vor allem wenn es um strategisches Online-Marketing oder technische Website-Optimierung geht. Zeitgleich führt er gemeinsam mit seiner Familie den 50plus Campingpark Fisching im Murtal, wo er seine Leidenschaft zur Natur und dem Gastgebertum umsetzen kann.
Markus Gollner HLT
Abschlussjahrgang 2019
Schon seit seinem Abschluss an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg ist Markus dem Weinschloss Thaller eng verbunden. Was einst mit ersten Einsätzen im Service begann, entwickelte sich rasch weiter: Mit großem Engagement arbeitete er sich bis zum Restaurantleiter hoch. Heute ist Markus Diplom-Sommelier und bringt seit diesem Jahr seine Expertise mit spürbarer Leidenschaft sowohl im Buschenschank als auch im Weinbau ein. Nach spannenden Stationen in der Spitzengastronomie – unter anderem in der renommierten Roten Wand am Arlberg – sowie einer fachlichen Weiterbildung an der Weinbauschule Silberberg ist er nun fest im Team Thaller verankert. Mit seinem fundierten Fachwissen, seinem feinen Gespür für Wein und seiner humorvollen Art bereichert Markus nicht nur unsere Weinkarte, sondern auch das Miteinander im Betrieb – fachlich wie menschlich ein echter Gewinn.
Andrea Thaller Kolleg
Abschlussjahrgang 2022
Andrea, die Frau an der Seite unseres Bruders Karl Gregor ist die gute Seele unseres Buschenschanks – Gastgeberin aus Leidenschaft, mit einem offenen Lächeln und einem großen Herz für ihre Gäste. Seit ihrem Abschluss an den Tourismusschulen bringt sie frischen Wind in den Service, sorgt mit viel Gespür für Details für das gewisse Extra und lebt die steirische Gastfreundschaft wie kaum eine andere. Ihre Liebe zum Produkt, zu den Menschen und zur Region ist in jedem Teller und jedem Gespräch spürbar.
Vielen Dank für das Interview!




